Binance Futures Empfehlungscode FUTURESFEE20: 20 % Gebührenrückvergütung

TL;DR – Die wichtigsten Informationen
Binance Futures ermöglicht berechtigten Nutzern den Handel mit Kryptowährungsderivaten über Long- und Short-Positionen. Dabei fallen je nach Handelsprodukt Maker- und Taker-Gebühren sowie möglicherweise Funding-Zahlungen an. Über geeignete Affiliate-Einladungen kann eine Rückvergütung von 20 % auf qualifizierende Futures-Handelskommissionen angeboten werden. Zusätzlich können Nutzer bei bestimmten USDⓈ-M-Futures-Transaktionen einen weiteren Gebührennachlass von 10 % erhalten, wenn sie ihre Handelsgebühren mit BNB bezahlen. Ausgewählte Binance-Willkommensaktionen werben außerdem mit Prämien von bis zu 19.800 US-Dollar, die an gesonderte Bedingungen geknüpft sind. Futures-Handel beinhaltet erhebliche Verlustrisiken durch Hebelwirkung und mögliche Liquidationen.
Für die reguläre Binance-Registrierung steht ergänzend der Binance-Empfehlungscode FUTURESFEE20 zur Verfügung: https://www.binance.com/en/register?ref=FUTURESFEE20
Binance Futures: Was steckt hinter dem Handel mit Kryptowährungsderivaten?
Beim herkömmlichen Spot-Handel kaufen oder verkaufen Nutzer einen Kryptowährungsbestand direkt.
Binance Futures funktioniert anders: Hier werden derivative Kontrakte gehandelt, deren Wert von der Preisentwicklung eines zugrunde liegenden Referenzwertes abhängt.
Das ermöglicht es berechtigten Tradern, unterschiedliche Markterwartungen umzusetzen.
Wer mit steigenden Kursen rechnet, kann eine Long-Position eröffnen. Bei der Erwartung fallender Kurse kommt eine Short-Position infrage.
Der entscheidende Unterschied liegt darin, dass bei Futures nicht zwingend der zugrunde liegende Vermögenswert erworben wird.
Hinzu kommen Margin-Anforderungen, möglicherweise einstellbare Hebel und spezifische Abrechnungsmechanismen.
Diese Eigenschaften bieten zusätzliche Handelsmöglichkeiten, erhöhen aber auch die Komplexität und das finanzielle Risiko.
20 % Futures-Gebührenrückvergütung: So funktioniert das Empfehlungsangebot
Ein Binance Futures Empfehlungscode verbindet eine qualifizierende Registrierung oder Futures-Aktivierung mit einem bestimmten Einladungsprogramm.
Beim hier beschriebenen Affiliate-Angebot wird eine Rückvergütung von 20 % auf berechtigte Futures-Handelskommissionen beworben.
Das bedeutet nicht, dass sich jeder Aufwand beim Futures-Handel um 20 % reduziert.
Die Rückvergütung betrifft die qualifizierenden Ausführungskommissionen gemäß den geltenden Bedingungen.
Funding-Zahlungen, Marktverluste, Liquidationskosten und weitere nicht berücksichtigte Gebühren fallen nicht automatisch unter diesen Vorteil.
Binance Futures Empfehlungscode FUTURESFEE20
Der Binance Futures Empfehlungscode FUTURESFEE20 ist für Nutzer vorgesehen, die ein entsprechendes Futures-Einladungsangebot prüfen möchten.
Registrierungsadresse:
https://www.binance.com/en/register?ref=FUTURESFEE20
Zusätzliche Binance-Partneraktionsseite:
https://www.binance.com/events/referral-code-cryptofee20
Die Partneraktionsseite gehört zu einer anderen Einladung. Ihre individuellen Aktionsbedingungen dürfen nicht automatisch der Futures-Einladung zugerechnet werden.
Prüfen Sie vor der Anmeldung, ob der gewünschte Code akzeptiert wird und die angebotene Rückvergütung tatsächlich angezeigt wird.
Warum niedrigere Handelsgebühren für aktive Futures-Trader relevant sind
Beim Futures-Handel werden Gebühren üblicherweise auf den Nominalwert der ausgeführten Order berechnet.
Das ist besonders wichtig, weil eine gehebelte Position deutlich größer sein kann als die dafür eingesetzte Anfangsmargin.
Ein Beispiel:
Ein Trader setzt 200 US-Dollar Margin ein und eröffnet eine Position mit einem Nominalwert von 2.000 US-Dollar.
Die Handelskommission wird grundsätzlich anhand der ausgeführten Positionsgröße berechnet, nicht ausschließlich anhand der 200 US-Dollar Margin.
Wer häufig Positionen eröffnet und schließt, kann dadurch einen erheblichen kumulierten Gebührenaufwand erzeugen.
Eine berechtigte Rückvergütung kann diese Kosten reduzieren.
Sie stellt jedoch keinen Schutz gegen eine ungünstige Kursentwicklung dar.
Maker- und Taker-Gebühren bei Binance Futures verstehen
Binance verwendet unterschiedliche Kommissionssätze für Maker- und Taker-Ausführungen.
Maker-Orders
Eine Order gilt grundsätzlich als Maker-Ausführung, wenn sie dem Orderbuch Liquidität hinzufügt, anstatt sofort gegen bestehende Angebote ausgeführt zu werden.
Das kann beispielsweise bei einer Limit-Order geschehen, die zunächst im Orderbuch verbleibt.
Taker-Orders
Eine Taker-Ausführung entfernt vorhandene Liquidität.
Market-Orders werden üblicherweise als Taker ausgeführt. Auch eine sofort ausführbare Limit-Order kann eine Taker-Ausführung verursachen.
Gebührenvergleich anhand eines Rechenbeispiels
Die folgende Tabelle verwendet illustrative Sätze von 0,02 % für Maker und 0,05 % für Taker.
NominalwertMaker-GebührTaker-Gebühr
1.000 USD0,20 USD0,50 USD
3.000 USD0,60 USD1,50 USD
5.000 USD1,00 USD2,50 USD
10.000 USD2,00 USD5,00 USD
25.000 USD5,00 USD12,50 USD
Die tatsächlichen Gebührensätze hängen vom Handelsprodukt, VIP-Level und aktuellen Binance-Gebührenmodell ab.
Aktuelle Informationen:
https://www.binance.com/en/fee/futureFee
Rechenbeispiel: Was bringen 20 % Futures Commission Rebate?
Stellen wir uns eine qualifizierende Futures-Transaktion vor, bei der eine Handelskommission von 5 USD anfällt.
Bei einer anwendbaren Rückvergütung von 20 % ergibt sich folgende Rechnung:
5 USD × 20 % = 1 USD.
Der Nutzer würde in diesem Beispiel 1 USD zurückerhalten.
Die rechnerische Nettogebühr beträgt damit 4 USD.
Bei einer qualifizierenden Handelskommission von 20 USD würde die Rückvergütung entsprechend 4 USD betragen.
Wichtig ist die Unterscheidung zwischen einer unmittelbar reduzierten Handelskommission und einer später ausgezahlten Rückvergütung.
Die genaue Auszahlungsmethode und Berechnungsgrundlage richten sich nach den Bedingungen des jeweiligen Affiliate-Angebots.
Weitere Futures-Gebühren sparen: 10 % BNB-Rabatt
Neben möglichen Empfehlungsrückvergütungen bietet Binance für bestimmte Futures-Pro


